Junge Freiheit- politisch-kulturell orientierte Wochenzeitung

Junge Freiheit- politisch-kulturell orientierte Wochenzeitung

Die Junge Freiheit deckt das für politisch-kulturell orientierte Wochenzeitungen übliche Themenspektrum ab. Die Titelseite kommentiert aktuelle Ereignisse aus Autorensicht. Es folgen die Rubriken Meinung, Im Gespräch, Politik, Wirtschaft & Umwelt, Hintergrund, Kultur, Literatur, Geschichte & Wissen, Forum, Leserforum, Zeitgeist & Medien. Das Online-Archiv enthält sämtliche Artikel ab April 1997.

Die Seite „Im Gespräch“ enthält jeweils ein Interview mit einer Person der Zeitgeschichte. Dabei beziehen sich diese Interviews und weitere Artikel der Folgeseiten oft ebenfalls auf Tagesthemen der Titelseite, so dass Kommentare dazu ein großes Gewicht erhalten.

Zu besonderen Ereignissen gibt es teils umfangreiche Sonderbeilagen. Am 8. Mai 2005 dokumentierten Zeitzeugenberichte auf 20 Seiten verschiedene Wahrnehmungen des Kriegsendes am selben Tag 1945. Am 20. Juli 2007 erinnerten 28 Seiten an die „Helden der Nation“ (Dieter Stein), die das gescheiterte Attentat vom 20. Juli 1944 durchgeführt hatten. Artikel und Interviews aus Sonderbeilagen veröffentlicht der Verlag ebenfalls in Buchform.

Die Junge Freiheit hat im Gegensatz zu den meisten deutschen Zeitungen ihre Auflage in den vergangenen Jahren deutlich erhöhen können. Die verkaufte Auflage ist in den letzten 10 Jahren um durchschnittlich 6,5 % pro Jahr gestiegen. Im letzten Jahr lag der Anstieg bei 4,6 %.[30] Zuletzt wurden 29673 Exemplaren verkauft. Der Anteil der Abonnements an der verkauften Auflage liegt bei 65,8 Prozent.

Beiträge:

JUNGE FREIHEIT Wochenzeitung für Debatte

  • Anschläge und ÜberfälleLinksextreme Szene immer gewalttätiger
    von JF am 24. Januar 2021 um 11:21

    Die Zahl linksextremer Gewalttaten ist im vergangenen Jahr stark gestiegen. Die Behörden registrierten ein Plus von knapp 30 Prozent. Schon seit längerem warnt der Verfassungschutz vor einer Radikalisierung der Szene. Bei Anschlägen würde teilweise sogar Tod der Opfer in Kauf genommen.

  • Corona-RegimeIm Takt der großen Maschine
    von Thorsten Hinz am 24. Januar 2021 um 7:46

    Der Lockdown tötet das gesellschaftliche Leben. Herdendisziplin einerseits und administratives Durchgriffsrecht andererseits beflügeln derweil diktatorische Gelüste. Paralysierte Menschen werden zur Verfügungsmasse der Politik. Den Albtraum, in den wir immer tiefer hineingeraten, haben filmische Dystopien vorweggenommen.

  • Biden, Merkel und die MedienKaisers royaler Wochenrückblick
    von Boris T. Kaiser am 23. Januar 2021 um 13:22

    Nach seiner Amtseinführung macht sich US-Präsident Joe Biden umgehend daran, seine angekündigte Agenda umzusetzen. Kanzlerin Merkel klagt beim Kanadischen Premierminister Justin Trudeau über angeblich zu kritische deutsche Medien. Die wiederum sind dagegen ganz zufrieden, vor allem mit sich selbst. Boris T. Kaiser blickt zurück.

  • „Serie Teheran“Eine Mission zu den eigenen Wurzeln
    von Filip Gaspar am 23. Januar 2021 um 12:39

    Die AppleTV-Serie „Teheran“ widmet sich einem der derzeit wohl gefährlichsten Konflikte: den Spannungen zwischen Israel und dem Iran. Die Mission einer Mossad-Agentin, das feindliche Atomwaffenprogramm zu schwächen, führt sie dabei auch zu ihren kulturellen und familiären Wurzeln.

  • Die Macht des „woken“ KapitalismusAus der Schußlinie genommen
    von Björn Harms am 23. Januar 2021 um 10:36

    Fast alle großen Konzerne orientieren ihr Erscheinungsbild mittlerweile am linken Zeitgeist. Die Identitätslinke verteidigt die Unternehmen sogar, solange „Diversity“ und Sperrungen von Rechten auf dem Programm stehen. Konservative sollten die Macht des „woke capitalism“ nicht unterschätzen und hinterfragen, ob sie weiter konzernfreundlich bleiben wollen.

Quellen: Junge Freiheit, Wikipedia
Videoquelle: YouTube-API-Nutzungsbedingungen

admin

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